20 Jahre Nationaler Geopark Ries
Nächster Vortrag: am 03.06.2026 von Prof. Dr. Christian Köberl zum Thema "Stand und Bedeutung der internationalen Meteoritenkraterforschung"
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Aussichtspunkte

Stellen, an denen Besucher ihren Blick schweifen lassen und so die faszinierende Struktur des Meteoritenkraters begreifen können, besitzt der UNESCO Global Geopark Ries zur Genüge: Die Erhebungen des etwa zwölf Kilometer weiten „Inneren Kraterrings“ – etwa der Wennenberg bei Alerheim, der Wallersteiner Felsen oder die Marienhöhe bei Nördlingen – eignen sich wunderbar als Aussichtspunkte. Ebenso beeindruckend: Der Blick in die weite Riesebene von den Gesteinsschollen der Megablockzone herab – beispielsweise vom Riegelberg bei Holheim und vom Rollenberg bei Hoppingen oder vom Ipf bei Bopfingen – ein „Zeugenberg“, also ein Relikt der Albhochfläche – und zugleich ein ausgezeichnetes Aussichtsplateau. Unschlagbar ist jedoch der Rundum-Blick vom „Daniel“, dem knapp 90 Meter hohen Turm der St.-Georgs-Kirche in Nördlingen: In luftigen Höhen offenbart sich Besuchern ein wunderbarer Blick auf Stadt und Rieslandschaft. Spätestens an dieser Stelle wird klar: Das Naturwunder bietet faszinierende Aussichten!

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