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Burg Mönchsdeggingen

Der Waldboden in einem entlaubten Buchenwald weist einige kleine Hügel und Senken auf.

Unmittelbar südöstlich des Klosters in der Waldabteilung "Ziegelhau" findet sich ein doppelter Abschnittswall mit dazwischenliegendem Graben. Bei Grabungen 1934 wurden in den Wällen 1,4 m dicke Trockenmauern aus Kalksteinen und Lehm entdeckt. Die Anlage wird als kleine Fliehburg des 10. Jhs. gedeutet, die vielleicht zum Kloster gehörte.