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20 Jahre Nationaler Geopark Ries

20 Jahre Nationaler Geopark Ries: Seit zwei Jahrzehnten verbindet der Geopark Ries eindrucksvoll Erdgeschichte, Natur, Kultur und regionale Identität rund um den einzigartigen Meteoritenkrater. 

Die Auszeichnung als Nationaler Geopark steht für höchste Qualitätsstandards und bildete die Grundlage für die spätere Anerkennung als UNESCO Global Geopark. 

Das Jubiläumsjahr 2026 würdigt 20 Jahre Engagement für geologisches Erbe, nachhaltige Regionalentwicklung und starke Partnerschaften mit vielen Aktionen für die Bevölkerung.

Das ist geboten im Jubiläumsjahr 2026

Vortragsreihe und Exkursion

Eine Reihe spannender und kostenloser Vorträge sowie eine PKW-Exkursion widmen sich aktuellen Forschungen, geologischen Besonderheiten und Fragen rund um die Themenfelder des UNESCO Global Geoparks Ries.

Social-Media-Wettbewerb "Mein Lieblingsort im UNESCO Global Geopark Ries"

Zeigt uns Euren Lieblingsort im Geopark Ries und teilt bis 30.09.2026 ein Foto oder kurzes Video Eures persönlichen Lieblingsplatzes im UNESCO Global Geopark Ries auf Instagram oder Facebook. Mitmachen lohnt sich, es winken tolle Gewinne!

Fachbeiträge und Interviews

Zum 20-jährigen Jubiläum bringt der UNESCO Global Geopark Ries eine Reihe fundierter Fachbeiträge und Interviews ausgewählter Wegbegleiter und Fachleute zu den zentralen Themenfeldern des Geoparks Ries. Die Beiträge, die die interessierte Öffentlichkeit informieren, begeistern und fachlich auf aktuellen Stand halten sollen, werden als lose Artikelserie von April bis Oktober auf unserer Website online gestellt.

Trachtenprojekt der Geopark Ries Schulen

Das Projekt „Trachten im Ries – alles, was wir tragen“ ist das gemeinsame Projekt von Geopark Ries e. V. und den Geopark Ries Schulen im Schuljahr 2025/26. Im Rahmen des Projektes erhalten die Schüler des Kooperationsnetzwerkes der Geopark Ries Schulen die Möglichkeit, sich mit den Rieser Trachten und der Modehistorie in der Region und darüber hinaus auseinanderzusetzen.

Geologische Wanderausstellung

Ab 2. Oktober im Märker-Besucherzentrum Harburg (Schwaben)

Weitere Ausstellungen folgen.